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Die Museums - Restauration


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Die Erhaltung und Aufbereitung historischer Fahrräder :
Das Velo wird komplett zerlegt und gereinigt. Möglichst keine Teile werden ersetzt, nur was für eine beschränkte Fahrtauglichkeit unabdingbar ist (unreparabel defekte Schläuche und Pneus, fehlende Speichen, Bremsklötze u.ä.). Die Lagerkonen werden bei Bedarf überarbeitet und neue Kugeln eingesetzt. Verbogenes und ev. verbeultes (Schutzbleche u.ä.) wird gerichtet.
Alle Metallteile werden von Hand sorgfältig aufpoliert und zum Schutz  eingewachst, für ein schönes Gesamtbild zum Teil mit eingefärbtem Wachs. 
Auf Lackier- und Galvanisierarbeiten wird bei dieser Restaurationsvariante zugunsten der Authenzität komplett verzichtet.
In einem Restaurationsbericht werden alle Arbeiten protokolliert und Zusatzangaben (vormaliger Besitzer, Fundort, bekanntes zur Geschichte des Rades) festgehalten.
Ein sorgfältiger Neuaufbau ergibt ein  historisch wertvolles, fahrbares Fahrrad.

 

Bei diesem wunderschönem Rudge oben wurde der Rahmen 'nur' poliert, um die Patina und den originalen Sattelrohr - Schriftzug zu erhalten Die Schutzbleche und diverse Kleinteile waren deutlich schlechter erhalten. Diese wurden sandgestrahlt und schwarz pulverbeschichtet. Die goldenen Zierlinien sind am ganzen Velo neu aufgebracht. So wirkt es wieder wie aus einem Guss. Also keine 'Echte' Museumsrestauration wie bei den Velo's unten, von denen ich leider nicht mehr Bilder habe.

       

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